
Deutschland zieht in Uno-Sicherheitsrat ein
Die Entscheidung ist gefallen: Deutschland zieht für zwei Jahre in den neuen Uno-Sicherheitsrat ein. Die Bundesrepublik setzte sich bei der Wahl für einen der nichtständigen Sitze mit der nötigen Zweidrittelmehrheit im ersten Wahlgang durch.
Im Finale der NWO ist es natürlich wichtig, dass auch Deutschland ein Mitspracherecht hat.
Was wirklich hinter der so viel gefeierten UNO steckt, habe ich hier bereits erwähnt.
Hierzu folgender Link:
"Auf dem Freimaurerkongreß am 28. bis 30. Juni 1917 in Paris wurden die Leitsätze für den Völkerbund angenommen und verabschiedet. Dies war die Geburtsstunde des 1919 entstandenen Genfer Völkerbundes.
Aus diesem entstand 1945 in San Francisco die UNO. Sie ist die von den Illuminati erschaffene Institution, die größte Freimaurerloge der Welt, in der sich alle Nationen der Welt vereinen sollen. Wie im Vorwort unter Machiavelli Punkt 4 beschrieben, ist sie diejenige, deren Hintermänner die Kriege der letzten zwei Jahrhunderte bewirkt haben, und wie es die Ironie des Schicksals so will, bitten jetzt die Menschen aller Nationen die UNO, die Probleme und Kriege zu schlichten und ihnen ein Ende zu bereiten."


Die Freimaurerei bestreitet seit ewigen Zeiten und ohne nachlassende Vehemenz, politisch tätig zu sein. Das ist für die "Geschäftsmaurerei" der Johannisgrade (das sind die untersten drei Grade: Lehrling, Geselle, Meister) auf kommunaler Ebene nicht einmal die halbe Wahrheit und bezogen auf die Hochgrade und die "große Politik" eine freche Lüge. Als Gustav Stresemann, Kanzler und Außenminister des Deutschen Reiches, im Oktober 1929 begraben wurde, hielt sein freimaurerischer Großmeister, der Pastor Dr. Karl Habicht einen Nachruf, in dem es wörtlich hieß: "Überhaupt ist von Stresemann zu sagen, dass er, der große Staatsmann mit dem weiten Blicke, sich als ein seiner Großloge untergeordnetes Glied dadurch bewährte, dass er, sobald freimaurerische Fragen auf der Tagesordnung standen, seien es Fragen der internationalen Beziehungen oder sonstige Fragen, ehe er seine Entschließung traf, mich um Rat und Richtlinien fragte". Als der ehemalige Freimaurer, der Rechtsanwalt Robert Schneider dies am 19.11.1931 in Leipzig zitierte, folgte an dieser Stelle seines Referats der Zwischenruf: "So ein Lump!"

Die Freimaurerei bestreitet ihren Zusammenhang mit dem Druidenorden, den Odd Fellows und den so genannten Serviceclubs (Rotary, Lions, Kiwanis...). Selbst hohe katholische Würdenträger erlagen der Fehleinschätzung, Prestige und Einfluss hätte sich von der Loge zu Rotary und Lions verlagert. Diese Clubs und Logen sind Schöpfungen und letztendlich integraler Bestandteil der Freimaurerei. Rotary und Lions wurden durch Hochgradfreimaurer gegründet und die Internationalen Präsidenten waren immer bekannte Hochgradfreimaurer (z.B. Ernst Breitholz und Roy D. Hickmann). Das unsichtbare Band zwischen Freimaurerei und Club wird dann unter anderem durch "Inspektoren" gehalten, die als Freimaurer dem Club beitreten. Solche Doppelmitgliedschaften können auch problemlos an Hand der immer wieder "in unbefugte Hände" gelangenden Mitgliederlisten verifiziert werden. Während den Lions die Aufgabe der aktiven gesellschaftlichen Einflussnahme (z.B. in Vereinen, der Diakonie usw.) zugefallen ist, stellt Rotary den Nachrichtendienst (Informationsbeschaffung) der Weltfrei-maurerei dar, so dass es auch nicht wundert, wenn der "hocherleuchtete" Rotarier und Ex-Außenminister Dietrich Genscher anderweitig als "IM Tulpe" geführt wurde.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen