Sonntag, 24. Oktober 2010

Chile: Grubenunglück ein Freimaurer-Ritual?

Nun auch diese Nachricht lässt so einiges nur vermuten, dennoch bin auch ich nicht von diesem Gedanken abgeneigt, denn als die weltweite Live - Übertragung über die Rettung lief, hegte ich die gleichen Gedankengänge, wie es die Vermutungen der folgenden Seiten berichten.
Denn im FreimaurerIlluminatentum ist es üblich auf diese Weise ihre Botschaften an die weltweiten Logenbrüder weiterzugeben.

Eine uruguayische Tageszeitung hat mit einem Artikel für Aufsehen in Südamerika gesorgt. Seit Tagen wird dort um die Zahl 33 gerätselt, die beim Grubenunglück eine Rolle spielte und auch vom chilenischen Präsidenten betont wurde. Die neue Theorie: Der gesamte Vorfall in der Mine bei San Jose sei Teil eines freimaurerischen Rituals und die Zahl 33 der Schlüssel dazu.









Auch folgende Informationen sind sehr interessant, was mich dazu veranlasst, gleich den ganzen Artikel einzustellen:

COMPAÑIA MINERA SAN ESTEBAN PRIMERA – EINE KRIMINELLE VEREINIGUNG


"Der Rettung der Bergleute in Copiapó in Chile hat mich aus mehreren Gründen bewegt. Ich stamme aus einer Bergarbeiterfamilie, einer meiner Großväter war vierzig Jahre lang Kumpel in Bönen. Mein Vetter Peter sitzt dort noch immer im Gemeinderat und macht sich dafür stark, dass die ehemalige Zeche als Kulturdenkmal erhalten wird."

"Warum das Unglück überhaupt passiert ist, wird zur Zeit wenig diskutiert. Ausgerechnet bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, die nicht für Kapitalismus-Kritik berühmt ist, lese ich: “Mehrere Versuche, die Männer zu lokalisieren, schlugen fehl, was unter anderem daran lag, dass eine der Bohrsonden zwar die richtige Tiefe erreichte, den Zufluchtsort der Verschütteten aber aufgrund ungenauer Pläne von der Mine verfehlte. Fahrlässig des Weiteren der Umgang mit den Informationen durch den Besitzer der Mine, Alejandro Bohn. Dieser gab erst einige Stunden nach dem Einsturz die Nachricht weiter. Inzwischen wurde auch bekannt, dass den verschütteten Bergleuten eine lebensrettende Leiter fehlte, mit deren Hilfe sie durch einen Lüftungsschacht selbstständig ins Freie hätten gelangen können.”

Und: “Zudem stellte sich heraus dass das Bergwerk in diesem Jahr bereits einmal aufgrund von Sicherheitsmängeln und wegen des Unfalls eines Arbeiters für einige Zeit geschlossen worden war.Unterdessen ergaben sich neue Probleme, da der Besitzer der Mine Insolvenz angemeldet hat. Skandalös des Weiteren, dass die Zahlung der Gehälter, sowohl der eingeschlossenen Bergleute als auch derjenigen, die Tag und Nacht an der Befreiung ihrer Kumpel arbeiten, mittlerweile eingestellt wurde.”
Das kann man doch besser sagen. Die Mine wurde überhaupt nur wiedereröffnet, weil die Weltmarktpreise für Kupfer stark angestiegen waren. Wenn es um Profit geht, ist die Sicherheit egal – das gilt für private Bergwerke in Chile genauso wie für die in Russland und China. Über die Eigentümer kann man im Verzeichnis chilenischer Minen natürlich viel herausfinden:
Compañia Minera San Esteban Primera
Presidente: Marcelo Kemeny Fuller
Gerente General: Alejandro Bohn Berenguer
Dirección: Fidel Oteiza 1921 Oficina 806-Providencia
Fono: 2254651-2254648-2254630
Fax: 2238880-2747873
Fax: (52)212636-
Copiapó
Die deutschen Medien haben bisher auch nicht erwähnt, dass der Präsident und der Geschäftsführer der Bergbaugesellschaft einschlägig bekannt sind: “El 4 de febrero de 2008, de acuerdo a una causa del Juzgado de Garantía de Copiapó, RUC: 0600853906-3 y RIT: 6147-2006, el presidente de la Compañía Minera San Esteban Primera, Marcelo Armando Kemeny Fuller, y el gerente general de la misma, Alejandro Miguel Antonio Bohn Berenguer, fueron formalizados por el juez Pablo Alonso Vergara Lillo por ‘cuasidelito de homicidio’.” Sie standen also beide 2008 wegen “Totschlags” vor Gericht. Die Minengesellschaft kann man also getrost als kriminelle Vereinigung bezeichnen.
Der Kommentar auf stern.de hat mir gefallen: “Damit sich die chilenischen Bergleute der Weltöffentlichkeit nicht als Lumpenproletarier präsentieren, wenn sie aus der Rettungskapsel klettern, sind sie rechtzeitig mit Pflegeprodukten versehen worden: Schuhcreme soll den Bergmannsstiefeln Glanz verleihen, und für ein freundliches Gesicht gab’s zu den Rasierutensilien noch eine Hautlotion. Mehr benötigt auch Mick Jagger nicht für seinen Auftritt.”
Die Reise nach BERLIN
In der Tat war dies ein Ereignis, was natürlich gleich eine Reise nach Berlin wert war.
Chiles Präsident Sebastián Piñera besucht Berlin
Auf Tagesspiegel.de wurde dazu eine interessante Fotostrecke veröffentlicht, die ich auch nicht unerwähnt lassen möchte. Besonders interessant sind die Kommentare zu den jeweiligen Fotos.
Chiles Präsident Sebastián Piñera besucht Berlin vom 21.10. bis zum 23.10. Am Freitag trifft er Bundeskanzlerin Angela Merkel.


Der Staatsbesuch folgt dem offiziellen Protokoll. Dazu gehört auch der Empfang mit militärischen Ehren.
Mein Kommentar: Stichwort Protokoll - ein Schelm der dabei böses denkt ;)
Trotz allem Offiziellen sieht die Begrüßung recht herzlich aus.
Mein Kommentar: bei der Frau Merkel eine Faust macht. - Was für ein Schauspiel ;)

Piñera hat als Chiles Präsident zuletzt seine Bekanntheit steigern können, da er bei der lang ersehnten Rettung 33 verschütteter Bergleute die Geretteten an der Oberfläche in Empfang genommen hat. In Berlin bedankt er sich auch für die deutsche Unterstützung bei der glücklichen Rettung in seinem Land.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem chilenischen Präsidenten ein Trikot von Fußballnationalspieler Mario Gomez überreicht. "Mit guten Wünschen an Mario Gomez in Chile", sagt die Kanzlerin am Freitag. Der chilenische Namensvetter ist einer der Bergarbeiter, die nach 69 Tagen aus einer Kupfermine gerettet worden waren. Piñera hat Merkel ein Gesteinsstück aus der Kupfermine geschenkt, das künftig im Kanzleramt ausgestellt werden soll.

Doch nicht alle sind über den Besuch des chilenischen Präsidenten erfreut. Linke Gruppen demonstrieren bereits am ersten Tag des Staatsbesuchs vor der Humboldt-Universität. Piñera hat dort einen Vortrag gehalten. Für sein Land hat er dort unter anderem mehr Investitionen in die Bildung, eine bessere Gesundheitsvorsorge und eine „digitale Revolution“ angekündigt.
Nun, was sage man denn dazu.
Weitere Bilder sind auf folgender Seite zu finden:

“La gente nos dice que somos héroes y no, no somos héroes, somos

víctimas... Somos víctimas de los empresarios que no invierten en

seguridad”

„Die Menschen sagen uns, dass wir Helden sind, und nein, wir sind keine Helden. Wir sind Opfer der Unternehmer, die nicht in Sicherheit investieren.“
Der gerettete Bergmann Franklin Lobos in der Tageszeitung El Mercurio vom 18.10.2010
Über die Freimaurer und ihre Verstrickungen

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