Mittwoch, 13. Oktober 2010

ParteispendenLobby & Die Banken


NPD erhält 150.000 Euro-Spende


Auch Parteien, die nicht im Bundestag vertreten sind, müssen dem Bundestagspräsidenten ihre Großspenden melden. So kommt es, dass auf der Internetseite des Deutschen Bundestags für den 15. September 2010 eine Spende des “Vereins zur Pflege nationaler Politik e.V.” an die NPD vermerkt ist. An jenem Tag war auf dem NPD-Konto eine Zuwendung in Höhe von 150.225,84 Euro eingegangen.

So heißt es auf blog.abgeordnetenwatch.de

Na das passt doch in diese Zeiten, wenn man die heißen Themen der Affenmedien betrachtet. Da scheint es wohl einen guten Gönner dieser Partei zu geben. Doch wie verhält sich das mit den Parteispenden? Das ist eine gute Frage. Ich erkläre es mal an einem Beispiel welches ich hier auch schon in den Seiten erwähnt habe, was die Finanzierung der Parteien angeht.

Neben der Manipulation der Bürger durch die Medien wird natürlich auch folgendes vollbracht, wenn man gerne eine Partei an der Macht sehen möchte.


Beispiel:

Macht

Sie sind der neue König eines Landes und wollen sichergehen, daß Sie es auch bleiben. Also werden Sie zwei Personen getrennt zu sich rufen, bei denen Sie sicher sind, daß sie das tun, was Sie ihnen sagen.
Die eine bilden Sie nach politisch »Linken« Richtlinien aus und finanzieren sie, damit sie eine Partei gründen kann.
Sie finanzieren die andere ebenfalls, lassen sie jedoch eine politisch »rechte« Partei gründen.
Jetzt haben Sie zwei oppositionelle Parteien ins Leben gerufen, finanzieren die Propaganda, die Wahlen, Aktionen und wissen dadurch immer genauestens über deren Pläne Bescheid. Das heißt, Sie kontrollieren beide. Wollen Sie, daß eine der Parteien im Vorteil ist, schießen Sie ihr einfach mehr Geld zu als der anderen. Beide Führer glauben, daß Sie auf deren Seite stehen und Sie sind damit beider »Freund«.
Das Volk wird jedoch von diesem hin und her zwischen »links« und »rechts« so gefangen sein, daß es niemals dahinterkommen wird, daß Sie als der König die Ursache des Zwistes sind.
Das Volk wird Sie sogar noch um Hilfe und Rat fragen.



Seit 2002 müssen Spenden an Parteien über 50.000 Euro unverzüglich vom Bundestag veröffentlicht werden. Hierzu mal kurz eine graphische Darstellung über den aktuellen Stand.


Und hier eine von folgender Seite

die das Ganze sehr detailliert aufzeigt:



Ebenso kann man sich direkt beim Bundestag einen Einblick verschaffen:


Wie man dort sehen kann, fällt es natürlich gleich auf, dass es hier plötzlich, wie aus dem Nichts aufgetaucht, einen großen Gönner der NPD gibt und das zur "rechten" Zeit.


Nun möchte ich auf eine weitere Grafik eingehen und diese näher beleuchten um auch wieder auf mein Beispiel zurückzukommen.


Selbst die Systempresse DIE ZEIT schrieb darüber, dass Banken die größten Parteifinanziers sind.


SPENDEN AN PARTEIEN

ZEIT ONLINE analysiert die Spenden, die die Parteien seit 2002 erhalten haben. FDP und Union bekamen die meisten, die Linke gar keine. Grafiken, Tabellen und Fakten


Nun, die Deutsche Bank ist ebenso ein gern gesehener Gast bei den Bilderberg - Treffen.
Hierzu ein Auszug von folgender Seite:


"Die zwei zentralen deutschen Säulen der Bilderberger sind dabei die Deutsche Bank (vertreten durch Josef Ackermann) und die Wochenzeitung “Die Zeit” (vertreten durch den stellvertretenden Chefredakteur Matthias Nass). Die Webseite ist eine bemerkenswerte Veränderung, auch wenn es bereits früher Pressemitteilungen und Teilnehmerlisten gab – aber immer nur auf Anfrage von einem Büro in Holland, wo man niemand persönlich erreicht hat.
Laut dieser Webseite waren die deutschen Teilnehmer am Treffen 2010: Josef Ackermann (Deutsche Bank), Thomas Enders (Airbus), Peter Löscher (Siemens), Olaf Scholz (stellvertretender SPD-Vorsitzender), Dieter Zetsche (Daimler Benz). Scholz hat seine Teilnahme auf Abgeordnetenwatch bestätigt - mit Verweis auf andere europäische Sozialdemokraten, die teilnahmen."
Somit erübrigt es sich noch näher auf mein Beispiel einzugehen und möge sich jeder darüber hinaus über die besagten Bilderberg - Treffen informieren. Material im Netz liegt ausreichend vor.

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