Chemtrails – Liste der Patente für stratosphärische Sprühprogramme

Für all diejenigen, die immer noch nicht an die Existenz des Chemtrail-Phänomens glauben: Nehmen Sie sich Zeit und sehen Sie sich die Patentschriften (United States Patent and Trademark Office: http://www.uspto.gov/ ) des amerikanischen Patent- und Markenamtes an.
Wir werden wie die Parasiten eingesprüht!
1338343 – April 27, 1920 – Process And Apparatus For The Production of Intense Artificial Clouds, Fogs, or Mists
1619183 – March 1, 1927 – Process of Producing Smoke Clouds From Moving Aircraft
1631753 – June 7, 1927 – Electric Heater – Referenced in 3990987
1665267 – April 10, 1928 – Process of Producing Artificial Fogs
1892132 – December 27, 1932 – Atomizing Attachment For Airplane Engine Exhausts
1928963 – October 3, 1933 – Electrical System And Method
1957075 – May 1, 1934 – Airplane Spray Equipment
2097581 – November 2, 1937 – Electric Stream Generator – Referenced in 3990987
2409201 – October 15, 1946 – Smoke Producing Mixture
2476171 – July 18, 1945 – Smoke Screen Generator
2480967 – September 6, 1949 – Aerial Discharge Device
2550324 – April 24, 1951 – Process For Controlling Weather
2510867 – October 9, 1951 – Method of Crystal Formation and Precipitation
2582678 – June 15, 1952 – Material Disseminating Apparatus For Airplanes
2591988 – April 8, 1952 – Production of TiO2 Pigments – Referenced in 3899144
2614083 – October 14, 1952 – Metal Chloride Screening Smoke Mixture
2633455 – March 31, 1953 – Smoke Generator
2688069 – August 31, 1954 – Steam Generator – Referenced in 3990987
2721495 – October 25, 1955 – Method And Apparatus For Detecting Minute Crystal Forming Particles Suspended in a Gaseous Atmosphere
2730402 – January 10, 1956 – Controllable Dispersal Device
2801322 – July 30, 1957 – Decomposition Chamber for Monopropellant Fuel – Referenced in 3990987
2881335 – April 7, 1959 – Generation of Electrical Fields
2908442 – October 13, 1959 – Method For Dispersing Natural Atmospheric Fogs And Clouds
2986360 – May 30, 1962 – Aerial Insecticide Dusting Device
2963975 – December 13, 1960 – Cloud Seeding Carbon Dioxide Bullet
3126155 – March 24, 1964 – Silver Iodide Cloud Seeding Generator – Referenced in 3990987
3127107 – March 31, 1964 – Generation of Ice-Nucleating Crystals
3131131 – April 28, 1964 – Electrostatic Mixing in Microbial Conversions
3174150 – March 16, 1965 – Self-Focusing Antenna System
3234357 – February 8, 1966 – Electrically Heated Smoke Producing Device
3274035 – September 20, 1966 – Metallic Composition For Production of Hydroscopic Smoke
3300721 – January 24, 1967 – Means For Communication Through a Layer of Ionized Gases
3313487 – April 11, 1967 – Cloud Seeding Apparatus
3338476 – August 29, 1967 – Heating Device For Use With Aerosol Containers – Referenced in 3990987
3410489 – November 12, 1968 – Automatically Adjustable Airfoil Spray System With Pump
3429507 – February 25, 1969 – Rainmaker
3432208 – November 7, 1967 – Fluidized Particle Dispenser
3441214 – April 29, 1969 – Method And Apparatus For Seeding Clouds
3445844 – May 20, 1969 – Trapped Electromagnetic Radiation Communications System
3456880 – July 22, 1969 – Method Of Producing Precipitation From The Atmosphere
3518670 June 30, 1970 – Artificial Ion Cloud
3534906 – October 20, 1970 – Control of Atmospheric Particles
3545677 – December 8, 1970 – Method of Cloud Seeding
3564253 – February 16, 1971 – System And Method For Irradiation Of Planet Surface Areas
3587966 – June 28, 1971 – Freezing Nucleation
3601312 – August 24, 1971 – Methods of Increasing The Likelihood oF Precipatation By The Artificial Introduction Of Sea Water Vapor Into The Atmosphere Winward Of An Air Lift Region
3608810 – September 28, 1971 – Methods of Treating Atmospheric Conditions
3608820 – September 20, 1971 – Treatment of Atmospheric Conditions by Intermittent Dispensing of Materials Therein
3613992 – October 19, 1971 – Weather Modification Method
3630950 – December 28, 1971 – Combustible Compositions For Generating Aerosols, Particularly Suitable For Cloud Modification And Weather Control And Aerosolization Process
USRE29142 – This patent is a reissue of patent US3630950 – Combustible compositions for generating aerosols, particularly suitable for cloud modification and weather control and aerosolization process
3659785 – December 8, 1971 – Weather Modification Utilizing Microencapsulated Material
3666176 – March 3, 1972 – Solar Temperature Inversion Device
3677840 – July 18, 1972 – Pyrotechnics Comprising Oxide of Silver For Weather Modification Use
3722183 – March 27, 1973 – Device For Clearing Impurities From The Atmosphere
3769107 – October 30, 1973 – Pyrotechnic Composition For Generating Lead Based Smoke
3784099 – January 8, 1974 – Air Pollution Control Method
3785557 – January 15, 1974 – Cloud Seeding System
3795626 – March 5, 1974 – Weather Modification Process
3808595 – April 30, 1974 – Chaff Dispensing System
3813875 – June 4, 1974 – Rocket Having Barium Release System to Create Ion Clouds In The Upper Atmopsphere
...weiter gehts hier:

http://www.sovereignindependent.com/?p=9344
United States Patent and Trademark Office

Krankheiten und Gefahren durch wolkenbildende Kondensstreifen?
Aluminium and Alzheimer's Disease

Aluminium kann, v.a. in Verbindung mit Natriumglutamat-Geschmacksverstärkern, die die Blut-Gehirn-Schranke durchbrechen, Alzheimer fördern und wirkt tendenziell dämpfend auf unser Nervensystem. Auf vielen Fotos konnte ich den blau-orangefarbenen Halo um die Sonne, der durch Barium in künstlichen Wolken verursacht wird, festhalten. Barium wirkt allgemein lähmend auf die Muskeln, begünstigt Herz-Kreislauf-Schwäche, kann zu chronischer Müdigkeit führen und in extremen Fällen sogar bis zum Herzstillstand (vgl. medizinische Datenblätter zur Schädlichkeit von Barium). Angeblich soll u.a. Barium-Titan-Trioxyd (BaTiO3) im Chemtrails-Sprühmaterial enthalten sein. Unter dem Mikroskop konnte ich z.T. kristallartige Strukturen entdecken, die Bariumkristalle oder ähnliches sein könnten. Die Farbe des getrockneten Niederschlags auf dem Objektträger ist bräunlich. Weiterhin merke ich persönlich, wie die Luftqualität in München seit ca. November 2004 in München immer schlechter wird und in der Luft öfters auch eine faserige Qualität, die mir auch wiederholt Halsschmerzen verursachte, auftritt. Auch sind immer häufiger Leute Passanten auf der Strasse und in der U-Bahn zu hören, die einen „trockenen“ Husten und dauerndes Räuspern von sich geben; vgl. erhöhte Feinstaubbelastung durch Polymerfaser-Bruchstücke.
Bundesregierung, Umweltbundesamt, Greenpeace, Der Spiegel, Wetterdienste und TV-Metereologe Jörg Kachelmann reagieren abwiegelnd, bagatellisierend und eher verneinend auf Anfragen von besorgten Bürgern. Die Bundeswehr schliesst Probesprühungen über „definierten Gebieten, Quelle Internet“ nicht aus, behauptet aber, dass keine Sprühaktionen über Deutschland ausgeführt würden. Auf wiederholte, permanente Anfragen gab die Bundesregierung in seltenen Einzelfällen zu, dass ab und zu Sprühmassnahmen zum „Klimaschutz“ durchgeführt würden. Diese Aussagen wurden später wieder relativiert. Auf noch weiteres Nachfragen wurde wegen „nationaler Sicherheit“ nicht mehr geantwortet.
Das behördliche Vorgehen sieht bei Fragen fünf Antwortstufen vor:
1.) Verneinen, dass es Chemtrails gibt. Wenn der Fragende sich unzufrieden zeigt oder nachhakt, folgt
2.) die geltend gemachten Argumente rundum anzuzweifeln und Zeugenaussagen ins Lächerliche zu ziehen. Bei weiterem Beharren folgt
3.) die Existenz von Chemtrails zwar zu bestätigen - deren Bedeutung aber herunterzuspielen. Dann folgt
4.) auf Militärmanöver „unbekannten Zwecks“ zu verweisen, sowie zuletzt
5.) wegen geltender Bestimmungen bezüglich „Nationaler Sicherheit“ jede weitere Aussage zu verweigern.

Krank durch Chemtrails
Die Ausbreitung von Chemtrails
Chemtrails unterscheiden sich jedoch wesentlich von Contrails:
- durch ihre Erscheinung und
- durch ihre Langlebigkeit
Sie erscheinen nur bei manchen Flugzeugen - nicht bei allen. Ihre Farbe ist ebenfalls Weiß, jedoch sind sie nicht glänzend oder strahlend, sondern eher von einem gebrochenen und matten Weiß.
Es kann vorkommen, dass das durch sie hindurch scheinende Sonnenlicht unterschiedliche Farben und Schattierungen erzeugt. Chemtrails erscheinen auch dichter und halten sich viel länger am Himmel, als Contrails. Manchmal sind sie noch stundenlang, nachdem ein Flugzeug über den Himmel hinweg geflogen ist, sichtbar. Darüber hinaus können sie sich auch seitlich ausdehnen und so deutlich breiter werden als die Contrails.
Chemtrails entwickeln eine gefährliche Bewölkung
Chemtrails können sogar eine solche Breite annehmen, dass sie ineinander übergehen und wie künstliche Wolken wirken. Sind genügend Chemtrails am Himmel, so wird der Himmel unklar und diesig. Manchmal kann man sogar beobachten, wie diese durchgehenden Chemtrails nach und nach auf Bodenhöhe absinken. Dann werden Luft-, Wasser- und Bodenproben für chemische Analysen gesammelt. Bei Contrails hingegen ist dies unmöglich, da sie bereits in großer Höhe verdunsten.
Regierungen beantworten keine Anfragen
Aus den Jahren 1990 und 1995 stammen Berichte und Fotografien ungewöhnlicher Chemtrailstrukturen und -muster, die an verschiedenen Stellen in den USA und an vielen anderen Orten weltweit gesammelt wurden.
Aufmerksame Beobachter befragten offizielle Dienststellen des Militärs und der Regierung zu diesen Phänomenen, erhielten jedoch, wenn überhaupt, nur unbefriedigende Erklärungen. Gewöhnlich lautete die Auskunft, dass es sich bei den sichtbaren Chemtrails um einfache Contrails handele und dass kein Grund zur Sorge bestünde.
Manchmal lautete die Auskunft jedoch auch, dass die Chemtrails sichtbare Beweise für die Versuche der Air Force seien, die globale Erwärmung einzudämmen. Diese widersprüchlichen Antworten führten dazu, dass einzelne Personen selbst Nachforschungen anstellten und sich über das Internet miteinander vernetzten. Möchten Sie dazu mehr wissen, so googlen Sie einfach den Begriff "Chemtrails".
Analyse der Inhaltsstoffe von Chemtrails
Die Behörde für Umweltschutz in den USA (Environmental Protection Agency, EPA) weigerte sich, von Dr. Len Horowitz vorgelegte Chemtrail-Proben zu analysieren. Ebenfalls wurden Proben aus Santa Fe in New Mexico, die vom Forscher Clifford Carnicom vorgelegt wurden, abgewiesen.
Den beiden Wissenschaftlern sowie einigen besorgten Bürgern aus Las Vegas in Nevada, Mount Shasta in Kalifornien und aus dem Osten von Arkansas gelang es, in unabhängigen Laboren ausführliche Analysen von Boden-, Wasser- und Luftproben anfertigen zu lassen.
Erschreckende Ergebnisse
Die Ergebnisse der einzelnen Proben sind auffallend ähnlich. Sie alle wurden dokumentiert und konnten so mit anderen Proben aus Nordamerika und Europa verglichen werden:
- Barium
- Aluminiumoxid
- Titan
- Magnesium und
- Ethylendibromid (Dibromethan)
sind laut dieser Untersuchungen die wesentlichen Bestandteile von Chemtrails.
Bariumsalze wurden bereits in diversen Kriegen eingesetzt
Während des Desert Storm wurden aerosole Bariumsalze von Flugzeugen über Panama und Lybien versprüht, mit dem Ziel, die Bevölkerung krank und schwach zu machen.
Einer Bariumvergiftung folgen Grippe und Erkältungen
Eine Bariumvergiftung hat schlimmere Ausmaße auf den Organismus, als eine Vergiftung durch Blei, denn Barium greift die Lungen an. Wird der Srühnebel in großen Mengen über einem Gebiet abgesetzt, so werden in der davon betroffenen Bevölkerung innerhalb weniger Tage sehr viele Grippesymptome, bis hin zu Lungenentzündungen registriert. Bariumsalze werden deshalb als sehr gesundheitsschädlich eingestuft.
Aluminium wird als Ursache Demenz und Alzheimer gehandelt
Aluminium dagegen verursacht extreme neurologische Funktionsstörungen wie Demenz, unkontrollierbare Spasmen, Alzheimer und Parkinson. Diese Erkrankungen können auftreten, wenn die Bevölkerung über einen längeren Zeitraum hinweg einer Aluminiumbelastung ausgesetzt ist.
Hier gehts weiter:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chemtrails-contrails-ia.html


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