In der Blogger - Gemeinschaft habe ich hier einen interessanten Artikel gefunden, der die aktuelle Situation gut auf den Punkt bringt. Demnach könnte man diesem Artikel auch den Titel "Die Diktatur eilt von Erfolg zu Erfolg" verleihen. Die Ahnungslosen, so werde ich sie jetzt nennen, lassen sich nach wie vor von der Affenpresse beirren.
Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen." Jean Paul Sartre
Hier zum Artikel:
EURO eilt von Erfolg zu Erfolg: Finanzkapital peitscht EURO-Staaten unter die Knute der EU
Erst Griechenland, jetzt Irland, dann Portugal und Spanien.
Alle die meinen, die EU werde letztlich durch die Schwierigkeiten mit dem EURO auseinander fliegen, verkennen merkwürdigerweise die Absichten der Eliten, unter allen Umständen den europäischen Superstaat, die EU-Diktatur zu errichten. Es geht schon lange nicht mehr um Ökonomie und Finanzen,
da können die ehrlichen Wirtschaftsexperten wie Prof. Hankel für einen Austritt aus dem Euro reden soviel sie wollen, es geht um die sukzessive Unterwerfung der europäischen Staaten. Es ist schon lange nicht mehr eine Frage der Ökonomie, es ist eine politische Frage. Die Staatsverschuldungen sind gezielt im Rahmen einer „Finanzkrise“ erzeugt worden und werden systematisch dazu genutzt, erst Griechenland, jetzt Irland und dann Portugal und Spanien in Protektorate einer EU-Wirtschaftsregierung zu verwandeln. Gleichzeitig wird in den „starken“ EU-Staaten wie in Deutschland oder Großbritannien der Sozialstaat in immer größere Scheiben zerstückelt. Mit der Rente ab 67 setzt eine direkte Kürzung der Renten ein (24 Monate a 0,3 % = 7,2%, bei den meisten aber, die wesentlich früher in Rente gehen müssen, werden es 10, 14 oder mehr % sein. Die unbegrenzte Freigabe von Zusatzbeiträgen in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist nichts anderes als eine verkappte Kopfpauschale: es fängt mit 8 € an, um dann sehr schnell auf 20, 30 und 50 € zu steigen, entsprechend den Wünschen der Pharma-und „Gesundheits“industrie. Und was machen die deutschen Gewerkschaften?
Der „nicht gewählte“ Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, gibt glasklar das Ziel vor: Es ginge um das Überleben Europas, gemeint ist die EU-Diktatur:"die Zeit der homogenen Staaten ist vorbei."(Rede in Berlin am 9.11.2010)
Alle die meinen, die EU werde letztlich durch die Schwierigkeiten mit dem EURO auseinander fliegen, verkennen merkwürdigerweise die Absichten der Eliten, unter allen Umständen den europäischen Superstaat, die EU-Diktatur zu errichten. Es geht schon lange nicht mehr um Ökonomie und Finanzen,
da können die ehrlichen Wirtschaftsexperten wie Prof. Hankel für einen Austritt aus dem Euro reden soviel sie wollen, es geht um die sukzessive Unterwerfung der europäischen Staaten. Es ist schon lange nicht mehr eine Frage der Ökonomie, es ist eine politische Frage. Die Staatsverschuldungen sind gezielt im Rahmen einer „Finanzkrise“ erzeugt worden und werden systematisch dazu genutzt, erst Griechenland, jetzt Irland und dann Portugal und Spanien in Protektorate einer EU-Wirtschaftsregierung zu verwandeln. Gleichzeitig wird in den „starken“ EU-Staaten wie in Deutschland oder Großbritannien der Sozialstaat in immer größere Scheiben zerstückelt. Mit der Rente ab 67 setzt eine direkte Kürzung der Renten ein (24 Monate a 0,3 % = 7,2%, bei den meisten aber, die wesentlich früher in Rente gehen müssen, werden es 10, 14 oder mehr % sein. Die unbegrenzte Freigabe von Zusatzbeiträgen in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist nichts anderes als eine verkappte Kopfpauschale: es fängt mit 8 € an, um dann sehr schnell auf 20, 30 und 50 € zu steigen, entsprechend den Wünschen der Pharma-und „Gesundheits“industrie. Und was machen die deutschen Gewerkschaften?
Der „nicht gewählte“ Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, gibt glasklar das Ziel vor: Es ginge um das Überleben Europas, gemeint ist die EU-Diktatur:"die Zeit der homogenen Staaten ist vorbei."(Rede in Berlin am 9.11.2010)
Hier weiterlesen:

Nächstes Steinchen Spanien kippt...

Eurokrise : Nach Irland jetzt wieder Spanien
Irland wurde der Rettungsschirm aufgezwungen und die Märkte haben sich einen Augenblick lang beruhigt. Zumindest auf den ersten Blick, bei genauerer Betrachtung jedoch wird schnell klar, es ist ein Tropfen auf die Mühlen. Nun macht Spanien wieder von sich Reden.

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