Mittwoch, 10. November 2010

Währungssystem auf der Kippe - Greenspan & Bernanke sowie den ganzen Anhang hinter dem Vorhang schickt sie alle über die Klippe!!


Greenspan - US-Bankensystem ist voller Betrug


Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Wahrheit anhören muss. Jetzt haben wir es direkt aus dem Mund des "Chefs" persönlich.

Er äusserte sich anlässlich der Feier auf Jekyll Island am vergangenen Wochenende und sie waren unter sich, deshalb möglichweise diese Offenheit. Das Publikum draussen sollte das sicher nicht hören.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Greenspan - US-Bankensystem ist voller Betrug http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/greenspan-us-bankensystem-ist-voller.html#ixzz14swS1jZQ



Greenspan sagte:

"Wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz klar kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft grosse Instabilität in den kompetitiven Märkten. Wenn man seinen Gegenpartnern nicht vertrauen kann funktioniert es nicht. Und in der Tat sahen wir es hat es nicht."

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Währungssystem steht auf der Kippe

Unser Währungssystem steht auf der Kippe. Eine kleine, aber wachsende Gemeinschaft von Ökonomen und Politikern sieht nun die Gunst der Stunde gekommen. Sie glauben, dass seit Jahrzehnten etwas faul ist mit unserem Geld - und träumen von einer neuen Ordnung. von Jörn Petring, Frankfurt/Berlin

Früher waren es mal Muscheln. Dann kamen die Münzen, Silber und Gold. Heute sind es Dollar und Euro. Währungen entwickeln sich weiter, seitdem Menschen Handel treiben. Und wenn es nach Thorsten Polleit geht, ist es nun Zeit für den nächsten großen Umbruch. Polleit steht vor einer großen Frankfurter Trinkhalle und nimmt noch einen Schluck.
Dann stellt er das Glas zurück auf den wackligen Stehtisch und holt zum großen Schlag aus: "Es wird noch ein großes Getöse geben, wenn das Geldsystem geändert wird. Aber einen anderen Weg gibt es wohl nicht." Bemerkenswerte Sätze sind das, aus mehreren Gründen: Polleit hat gerade den Zusammenbruch des Währungssystems prophezeit. Das wäre nicht weiter schlimm, wäre er nur einer dieser Trinker, die an diesem Ort über das Ende der Welt sprechen.
Aber Polleit trinkt Cola light. Die Trinkhalle steht in Frankfurts Bankenviertel, die Deutschlandzentrale von Barclays Capital ist um die Ecke. Polleit arbeitet in dieser Bank, er ist Chefökonom. Nebenbei unterrichtet er an der renommierten Frankfurt School of Finance. Da steht Polleit nun im Anzug, mit zurückgescheiteltem Haar, und redet von einem völlig neuen, einem besseren Geld und rechnet ab mit dem alten: "Was mit diesem staatlichen Papiergeldsystem angerichtet wurde, das ist immens."
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