Dienstag, 21. Dezember 2010

Der dritte Weltkrieg hat bereits begonnen

Zumindest nach Ansicht des russischen Wissenschaftlers, Konstantin Sivkov, erster Vizepräsident der Akademie für geopolitische Angelegenheiten. Ob es wirklich notwendig ist, für die Zukunft so schwarz zu sehen, darüber lässt sich diskutieren. In jedem Fall sind Sivkovs Darstellungen der beiden konträren Weltideologien, die in einem Artikel in der englischen Ausgabe der Pravda näher erläutert wurden, gewiss eine Überlegung wert. Nicht Kommunismus gegen Kapitalismus lautet das Konfrontationsbild, sondern Materialismus gegen Idealismus oder Ausbeutung gegen Harmonie. Nach Sivkovs Ansicht, sollten wir uns bereits in der dritten Phase des langsamen Aufbaus eines weltumspannenden Krieges befinden.

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Südkoreanisches Militärmanöver erhöht Kriegsgefahr

Die Obama-Regierung hat Südkorea ermutigt, Militärmanöver in der Nähe der Yeonpyeong- Insel abzuhalten. Dabei handelt es sich um eine kalkulierte und gewagte Provokation, die sich in erster Linie gegen Nordkorea richtet. Die militärisch hochsensible Yeonpyeong-Insel war am 23. November Schauplatz eines Artilleriegefechtes zwischen Nord- und Südkorea.

Südkorea hat Nordkoreas Vergeltungsdrohungen und Aufforderungen Russlands und Chinas zur Besonnenheit ignoriert. Die Manöver bergen nicht nur das Potential, eine militärische Konfrontation zwischen den beiden koreanischen Staaten zu provozieren. Es besteht auch die Gefahr eines größeren Konfliktes, in den die Supermächte hineingezogen werden.

Die USA unterstützen das südkoreanische Manöver nicht nur, um Druck auf Nordkorea, sondern auch auf China auszuüben. In den vergangenen Monaten hat die Obama-Regierung in der gesamten Region auf aggressive Weise versucht, Chinas wachsenden Einfluss einzudämmen. Washington hat China wiederholt vorgeworfen, nicht genug zu tun, um Nordkorea „in die Schranken zu weisen“, gleichzeitig aber jeder Maßnahme Beijings zum Abbau der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel eine Abfuhr erteilt.

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http://www.wsws.org/de/2010/dez2010/kore-d21.shtml

China vs. USA : Machtkampf in der Euro-Zone


Während der Druck auf die Euro-Zone erhöht wird, spielt nun China einen Trumpf aus um die Bestrebungen zu bremsen. Wie delikat diese Ankündigung ist, wird vielen sich auf den ersten Blick nicht erschließen. Momentan ist der Euro ein Spielball zwischen den Angelsachsen und China und der Ausgang ist ungewiss.

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Mein Kommentar: Cyberkrieg mit Trojanischen Pferden und Infokrieg in der Medienlandschaft inklusive. Ein besinnliches Fest für alle die noch an den
Coca Cola Mann glauben. Nun, woher der kommt, muss ich jetzt hier nicht erzählen.

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